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Hochschulranking 2015/16

Quelle: CHE

Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2015/16 liegt unser Institut in der Spitzengruppe der Physik-Fachbereiche. Stark überzeugen konnte die Rostocker Physik bei den Parametern Betreuung durch Lehrende, Abschluss in angemessener Zeit sowie Kontakt zu Studierenden und zählt damit unter den teilnehmenden Hochschulen zu den ersten Adressen Deutschlands.

Im Urteil der Studierenden lagen die Bewertungen der folgenden Kategorien jeweils in der Spitzengruppe

  1. Studieneinstieg
  2. Betreuung durch Lehrende
  3. Kontakt zu Studierenden
  4. IT-Infrastruktur
  5. Bibliotheksausstattung

95% aller Bachelorabsolventen und 100% der Masterabsolventen erreichen ihren Abschluss in Rostock in angemessener Zeit.

In den Kategorien Räume und Laborpraktika liegt Rostock in der Mittelgruppe. Mit dem Umzug in das neue Physik-Gebäude sollte auch hier der Aufstieg in die Spitzengruppe gelingen.

Zum Studienführer der ZEIT

Ranking der Physik-Fachbereiche

Darstellung des Institutes für Physik

Physik in Rostock studieren: Bachelor und Master, Lehramt

Studieninformationsbroschüre

Wir bieten den Studiengang Bachelor of Science Physik an; er ist auf drei Jahre (6 Semester) ausgelegt. Für die Immatrikulation ab WS 2013/14 gilt eine neue Studienordnung: Unter Beibehaltung der bewährten Struktur des Studienplanes gibt es 

  • einen flexibleren Wahlbereich,
  • die Möglichkeit, ein Berufspraktikum im Wahlbereich anerkennen zu lassen,
  • an drei Stellen im Curriculum gemeinsame Prüfung von jeweils zwei Modulen (Verringerung der Prüfungslast)
  • die Möglichkeit eines individuellen Teilzeitstudiums. 

 

Das auf dem Bachelorstudium aufbauende Programm Master of Science Physik ist auf zwei Jahre (4 Semester) ausgelegt.

Ebenfalls modularisierte Studiengänge werden für das Lehramt an Gymnasien und an Regionalen Schulen angeboten, die auch das Fach Astronomie mit einschließen.

Die Online-Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist vom 1. August bis zum 30. September möglich. Das Studium beginnt mit einer Einführungswoche vom 6.-10. Oktober.

Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Studienbroschüre Physik.

 

Students from abroad:
Since 2006 we offer a Master of Science in Physics program tailored to foreign students; courses are held in English. See here  for more detail.

CERF2015

Als drittes internationales Symposium des SFB 652 findet im Zeitraum vom 13.-18. September 2015 die CERF ("International Conference on Correlation Effects in Radiation Fields 2015") statt. Das wissenschaftliche Programm der CERF umfasst Plenarvorträge namhafter internationaler Wissenschaftler und Kurzvorträge sowie Posterbeiträge der Konferenzteilnehmer und soll eine attraktive Plattform für eine intensive wissenschaftliche Diskussion zu diesem vielschichtigen Thema bieten. Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung erhalten Sie hier.

Dr. Ingo Barke, Hannes Hartmann, Prof. Dr. Thomas Fennel, von links nach rechts.
Streubild eines Silberteilchens

Die dreidimensionale Form einzelner Nanopartikel im Flug abzubilden ist kein einfaches Unterfangen. Einem Team von Physikern der Universität Rostock und der TU Berlin ist dies nun mit Hilfe von Einzelschuss-Streuexperimenten am Freie Elektronen-Laser FLASH am DESY in Hamburg gelungen. Dazu beleuchteten sie individuelle Silberpartikel mit ultrakurzen Röntgenpulsen und charakterisierten die Teilchen anhand von Weitwinkel-Streubildern, wie sie in der Fachzeitschrift Nature Communications berichten. Damit rückt die Untersuchung ultraschneller Dynamik einzelner freier Nanoteilchen in den Bereich des Machbaren.

Mehr erfahren...

200 begeisterte Schüler und Schülerinnen feiern das Internationale Jahr des Lichtes. Link zur Pressemitteilung der Universität.

Der Physiktag 2015 war ein großer Erfolg. Wir freuen uns, dass wir so viele interessierte junge Leute bei uns am Physikalischen Institut begrüßen durften. Der tatkräftige Einsatz zahlreicher Studenten und Mitarbeiter hat auch in diesem Jahr wieder zu einer gelungenen Veranstaltung geführt, durch die wir nicht nur unseren Gästen sondern auch uns selbst die Begeisterung an der Physik näher bringen konnten.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn der Physiktag im brandneuen Institutsgebäude mit neuen Hörsälen, Laboren, Praktikumsräumen, etc.  stattfinden wird.

Die Professoren Heinrich Stolz (li) und Stefan Scheel

Neues Arbeitsgebiet für Physiker

Physikern der TU Dortmund um die Professoren Dietmar Fröhlich und Manfred Bayer und der Universität Rostock um die Professoren Heinrich Stolz und Stefan Scheel ist es erstmals gelungen, neuartige Materiezustände,  sogenannte Rydberg-Exzitonen, zu beobachten, wie sie in  einem in der jüngsten Ausgabe des renommierten Fachjournals „Nature“ veröffentlichten Beitrag berichten.  Die Dortmunder und Rostocker Physiker sind sich sicher, ein völlig neues Arbeitsgebiet aufgetan zu haben.

 

Die Universität Rostock erhält mit der positiven Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 23.05.2013 eine millionenschwere Förderung für den SFB 652 zum Thema „Licht und Materie“.

An dem prestigeträchtigen Forschungsprojekt des Instituts für Physik sind auch Wissenschaftler des Instituts für Chemie in Rostock und des Instituts für Physik in Greifswald beteiligt. In 19 eng vernetzten Teilprojekten und in Kooperation mit renommierten internationalen Forschern sind die Physiker grundlegenden physikalischen Phänomenen rund um das Thema der Licht-Materie-Wechselwirkung auf der Spur. Die untersuchten Systeme reichen dabei von Nanoteilchen und Molekülaggregaten über Halbleiter-Quantensysteme für das Quantencomputing bis hin zu warmen, dichten Plasmen im Inneren von Planeten. Mit Hilfe neuartiger Lichtquellen wie Röntgen-Freie-Elektronen-Lasern sowie ultrakurzen, speziell geformten Lichtpulsen können lichtinduzierte Prozesse und die Eigenschaften von Materie mit unglaublicher Präzision analysiert und gezielt gesteuert werden. Die nun bewilligte Finanzierung von modernsten Lasersystemen und Hochleistungscomputern schafft ideale Voraussetzungen für die Forschung innerhalb der mehr als 30 geförderten Promotionsarbeiten.

Die Grundlagenforschung im SFB ist eng mit dem Department „Licht, Leben und Materie“ der Universität Rostock verbunden und stellt ein Aushängeschild für die koordinierte Forschungsarbeit an der Universität dar. 

Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv

Abb. Film zum 100. Jubiläum des Institutsgebäudes

Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.

Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).

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