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Physik in Rostock studieren: Bachelor und Master, Lehramt

Studiengänge am Institut für Physik

Unsere Studiengänge:

 

Die Online-Einschreibung in unsere zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 30. September möglich. Das Studium beginnt mit einer Einführungswoche vom 4.-7. Oktober. Weitere Informationen auf der Seite Studieninteresse? und in der aktuellen Studienbroschüre Physik.

Students from abroad: Our international master program tailored to foreign students (german students are of course welcome as well) has changed its focus which is now pointed at the Physics of Life, Light and Matter; courses are held in English. See here  for more detail.


Physikalisches & SFB-Kolloquium: Donnerstag, 8. Dezember

Am 8. Dezember spricht Prof. Dr. Niklas Nilius (Universität Oldenburg) zum Thema "Metal nanoparticles in the STM - Morphology, electronic structure and optical response".

Die Veranstaltung findet um 16:15 Uhr im Hörsaal 1 statt.


>> weitere Informationen

 

Alle Termine "Physikalisches und SFB-Kolloquium" im Wintersemester 2016/17


Samstagsuniversität - Wintersemester 2016/17

Viele spannende Fragen werden Wissenschaftler der Institute für Mathematik, Physik und Chemie der Universität Rostock in einer Neuauflage der Samstagsuniversität erörtern. Die Vorträge sind öffentlich. 

  • 22.10.2016: Prof. Jens Starke (Institut für Mathematik)
    'Verkehrsflüsse und Stauwellen im Straßenverkehr: Wie analysiert man komplexe Zusammenhänge ohne Gleichungen?'

  • 05.11.2016: Dr. Ingo Barke (Institut für Physik)
    'Das Rastersondenmikroskop als Nano-Fräse'

  • 19.11.2016: Prof. Fedor Mitschke (Institut für Physik)
    'Gedanken zur Zeit'

  • 03.12.2016: Prof. Udo Kragl (Institut für Chemie)
    'Die Chemie und Physik des Radfahrens'

Die Vorträge finden im Hörsaal 1 am Institut für Physik in der Albert-Einstein-Straße 24 statt. Beginn ist jeweils 11:00 Uhr.


Feierliche Zeugnisübergabe 2016

Studierende und Mitarbeiter des Instituts für Physik sowie Angehörige und Freunde der Absolventen waren eingeladen zur feierlichen Zeugnisübergabe.

Traditionell stellten die besten Absolventen - in diesem Jahr Britta Schäfer (B. Sc.) und Helge Dobbertin (M. Sc.) - ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten vor.

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Kommunikationspreis 2016 geht an das Team der Schauvorlesung Physik

Zwei sehen mehr.

Prof. Oliver Kühn (r.), Dr. Sergey Bokarev (l.) und Gilbert Grell (m.)

Der Blutfarbstoff Hämoglobin, die Korrosion von Metallen und das berühmte preußische Blau, was haben sie gemeinsam? Es sind Übergangsmetallkomplexe (Substanzen), die hier und in vielen anderen biologischen, chemischen und physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle spielen. Die große Variabilität dieser Substanzen ist eine Folge der Wechselwirkung der Metallionen mit der jeweils spezifischen Umgebung. Physiker der Uni Rostock zeigten nun gemeinsam mit Forschern des Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) und der König Abdulaziz Universität in Jeddah (Saudi Arabien) einen Weg auf, zu einem besseren Verständnis der elementaren Prozesse zu gelangen , die letztlich für die Farben von Pigmenten oder für die chemische Reaktivität von Metallionen verantwortlich sind.

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Link zur Originalarbeit in den Scientific Reports

Ein Team von Physikern aus den USA (Berkeley, Stanford, Livermore, Sandia) und Rostock hat das Verhalten von Wasserstoff, dem einfachsten und häufigsten Element im Universum, unter hohem Druck untersucht. Dazu wurden an der Jupiter Laser Facility am Lawrence Livermore National Laboratory in den USA Pump-Probe-Experimente mit dem Janus Laser durchgeführt. Flüssiger Wasserstoff wurde dabei bis auf 50 GPa komprimiert und sein Zustand danach mit intensiven Röntgen-Pulsen untersucht. Aus den Streuspektren kann man erstmals im Detail ablesen, wie sich die im Ausgangszustand molekulare und nichtleitende Flüssigkeit durch die Druck-getriebene Dissoziation und Ionisation zu einem partiell ionisierten Plasma mit sehr guter Leitfähigkeit transformiert. Die experimentellen Ergebnisse sind durch ab initio Simulationen der Rostocker AG Statistische Physik hervorragend bestätigt worden. Die neuen Daten zur Metallisierung von Wasserstoff helfen bei der Aufklärung der physikalischen Prozesse in großen Gasplaneten wie z.B. Jupiter und werden zu verbesserten Modellen ihres inneren Aufbaus und Magnetfelds führen. 

Die Ergebnisse sind in der renommierten Zeitschrift "Nature Communications" erschienen.

Eröffnung Schülerlabor PhySch am 1. März 2016

Am Institut für Physik entwickelt sich seit 2005 das Projekt „PHySch– Physik und Schule“. Als Schülerlabor ist es ein außerschulischer Lernort zur Förderung naturwissenschaftlichen Denkens und stellt eine geeignete Umgebung zur Erprobung moderner und kreativer Unterrichtsformen dar. Zusammen mit den nunmehr fertiggestellten Räumen im neuen Physikinstitut sind die Voraussetzungen für einen weichen Übergang zu einem Lehr-Lern-Labor mit fachdidaktischer Forschung und Entwicklung sowie seiner Einbettung in die Lehramtsausbildung geebnet. Wir eröffnen das Schülerlabor PhySch im Rahmen unseres diesjährigen Physiktages am 1. März um 10 Uhr im Forschungsgebäude Raum 290.

Zum Nachhören auf LOHRO: Butter bei die PhySche

Gelungene Eröffnungsfeier des Neubau-Ensembles Physik und LL&M

Eröffnungszeremonie im Foyer der Physik
Volles Haus im Großen Physikhörsaal beim Festvortrag von Prof. Dr. L. Wöste

Die feierliche Eröffnung der Neubauten am 12.11.2015 war ein großer Erfolg. Das Institut für Physik und das Department Leben, Licht und Materie freuten sich über weit mehr als 500 Besucher im Laufe des Tages. 

Nach der Eröffnungszeremonie am Nachmittag und dem Festvortag von Prof. Dr. L. Wöste am frühen Abend wurde im Anschluss bis in die Morgenstunden gefeiert.

Weitere Informationen können in den zahlreichen Medienberichten gefunden werden: eine Linksammlung gibt es hier

 

 

Kurzer Eindruck von der Performance der Tanzcompagnie des Volkstheaters zur Eröffnungsfeier der Neubauten Physik und LL&M:


https://vimeo.com/146579489

 

 

Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv

Abb. Film zum 100. Jubiläum des Institutsgebäudes

Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.

Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).

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