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Physik in Rostock studieren: Bachelor und Master, Lehramt

Studiengänge am Institut für Physik

Unsere Studiengänge:

 

Die Online-Einschreibung in unsere zulassungsfreien Studiengänge ist bis zum 30. September möglich. Das Studium beginnt mit einer Einführungswoche vom 4.-7. Oktober. Weitere Informationen auf der Seite Studieninteresse? und in der aktuellen Studienbroschüre Physik.

Students from abroad: Our international master program tailored to foreign students (german students are of course welcome as well) has changed its focus which is now pointed at the Physics of Life, Light and Matter; courses are held in English. See here  for more detail.

Research School in Rostock

 

Im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms 1840 "Quantum dynamics in taylored light fields" findet vom 26. bis 29. September am Institut für Physik die QUTIF Research School 2016 statt.

Es gibt 13 wissenschaftliche Tutorials von ausgewiesenen Experten zu experimentellen und theoretischen Aspekten sowie einen soft-skill Kurs zum Thema scientific publishing (PRA Editor Thomas Pattard).

Die Veranstaltung richtet sich an M.Sc. Studenten und Doktoranden. Koordiniert wir die Veranstaltung vor Ort von Prof. Dr. Thomas Fennel.


>Anmeldung und Übersicht<

Prof. Aliezer Martínez-Mesa und Prof. Llinersy Uranga-Piña von der Universität Havanna mit Prof. Oliver Kühn (von rechts)

Quantenphysiker aus aller Welt trafen sich in Rostock

Etwa 75 Experten aus 14 Ländern trafen sich in Rostock auf der Konferenz "Hochdimensionale Quantendynamik. Herausforderungen und Möglichkeiten", um über die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet zu diskutieren.

Es ist bereits die fünfte Zusammenkunft Theoretischer Physiker und Chemiker zu diesem Thema, die nach Stationen in den Niederlanden, Großbritannien und Frankreich in diesem Jahr durch die Arbeitsgruppe “Molekulare Quantendynamik” um Prof. Oliver Kühn vom Rostocker Institut für Physik ausgerichtet wurde.

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Quelle: Universität Rostock

Spiel Wissenschaft kreativ

 

Forscher und Forscherinnen hautnah, Wissenschaft zum Anfassen und unterhaltsame Experimente – das ist auf der traditionsreichen  „Science@Sail“ an der Universität Rostock zu erleben. Die zweitägige Wissenschaftsschau am 13. und 14. August wird diesjährig ganz nah der Kaikante in der FRIEDA 23 zu erleben sein. Dabei begibt sie sich nicht nur räumlich auf neue Wege und nähert sich inhaltlich dem spannenden Gebiet des Spiels in der Wissenschaft im Rahmen vielfältiger kultureller Landschaft.

 

www.scienceatsail.uni-rostock.de

 

 

Posterpreis für Rostocker Physikdoktorandin

Frau M.Sc. Neeke Rothe hat auf der Konferenz Ultrafast Phenomena, 14.-22. Juli 2016 in Santa Fe, USA, einen von fünf Posterpreisen für ihren Beitrag "Coherent Diffractive Imaging of Laser-Driven Plasma Dynamics in Thin Foils" gewonnen. Darin beschreibt sie, wie mit Hilfe ultrakurzer Laserpulse die Entwicklung von Materie beobachtet werden kann, die extrem intensiver Laserstrahlung ausgesetzt ist. Durch Auswertung von Beugungsbildern wird dabei eine hohe Ortsauflösung erreicht. Diese Experimente werden in Zukunft helfen, Vorgänge bei der Lasermaterialbearbeitung und die Eigenschaften von Materie bei hohen Dichten und Temperaturen besser zu verstehen.

Dr. Thomas Fennel erhält renommiertes Heisenberg-Stipendium

Dr. Thomas Fennel erhält das begehrte Heisenberg-Stipendium, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben wird. Ziel des Programms ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, die sich durch herausragende wissenschaftliche Leistungen auszeichnen und auf Professuren berufbar sind. Ihnen soll mit dem Stipendium ermöglicht werden, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und hochaktuelle Forschungsthemen zu bearbeiten.

Die im Rahmen des bewilligten Stipendiums vorgesehenen und international vernetzten Forschungsarbeiten von Thomas Fennel, richten sich auf die gezielte Beeinflussung und Abbildung ultraschneller Elektronenbewegungen in Materie. Zum einen soll erforscht werden, wie elektronische Vorgänge auf der Attosekunden-Zeitskala mit Lichtwellen gesteuert werden können (eine Attosekunde ist ein Milliardstel einer Milliardstel Sekunde). Andererseits soll die Elektronenbewegung mit Hilfe ultrakurzer Röntgenlaserblitze direkt sichtbar gemacht werden, was eine „Kamera“ mit Verschlusszeiten von 1 Femtosekunde (ein Millionstel einer Milliardstel Sekunde) oder weniger erfordert. Attosekunden Nanophotonik nennt sich dieses Forschungsgebiet, das ein Kernbestandteil des Forschungskomplexes zu den Themen Licht und Materie am Rostocker Institut für Physik ist und auf dem die Uni Rostock in der Fachwelt ganz vorn mit dabei ist.


Quelle: Pressemeldung der Universität Rostock

Bundessieger im Wettbewerb "jugend forscht" 2016 kommt aus Rostock

Bundessieger im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften: Tuan Tung Nguyen aus Rostock

Der Schüler Tuan Tung Nguyen vom Innerstädtischen Gymnasium Rostock hat des Bundeswettbewerb "jugend forscht" 2016 in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften gewonnen. Er hat sich in seiner Arbeit mit der Suche nach Leben im All beschäftigt und dazu Masse-Radius-Relationen und den inneren Aufbau erdähnlicher Exoplaneten berechnet. Tuan Tung Nguyen untersuchte dazu speziell die extrasolaren Planeten Kepler-10c und Kepler-452b mit eigenen Programmen. Aus den gemessenen Werten für Masse und Radius sowie Annahmen zu Druck und Temperatur konnte er zeigen, dass Kepler-452b viel Ähnlichkeit mit der Erde hat, während Kepler-10c völlig anders aufgebaut ist. Die Frage nach außerirdischem Leben ist in beiden Fällen natürlich weiter ungeklärt und Gegenstand intensiver aktueller Forschung.

Herr Nguyen ist erst der 4. Sieger im Bundeswettbewerb "jugend forscht" aus M-V nach 1999, 2000 und 2004 und beendet damit eine 12-jährige "Durststrecke". Er hat seine Arbeit am Innerstädtischen Gymnasium Rostock unter der Anleitung von Herrn Dr. Andreas Becker angefertigt, einem Absolvent des Instituts für Physik und Träger des Joachim-Jungius-Förderpreises für Lehre 2012.

>zum Beitrag<

>Übersicht aller Preisträger<

Kommunikationspreis 2016 geht an das Team der Schauvorlesung Physik

Zwei sehen mehr.

Prof. Oliver Kühn (r.), Dr. Sergey Bokarev (l.) und Gilbert Grell (m.)

Der Blutfarbstoff Hämoglobin, die Korrosion von Metallen und das berühmte preußische Blau, was haben sie gemeinsam? Es sind Übergangsmetallkomplexe (Substanzen), die hier und in vielen anderen biologischen, chemischen und physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle spielen. Die große Variabilität dieser Substanzen ist eine Folge der Wechselwirkung der Metallionen mit der jeweils spezifischen Umgebung. Physiker der Uni Rostock zeigten nun gemeinsam mit Forschern des Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) und der König Abdulaziz Universität in Jeddah (Saudi Arabien) einen Weg auf, zu einem besseren Verständnis der elementaren Prozesse zu gelangen , die letztlich für die Farben von Pigmenten oder für die chemische Reaktivität von Metallionen verantwortlich sind.

Mehr Informationen

Link zur Originalarbeit in den Scientific Reports

Ein Team von Physikern aus den USA (Berkeley, Stanford, Livermore, Sandia) und Rostock hat das Verhalten von Wasserstoff, dem einfachsten und häufigsten Element im Universum, unter hohem Druck untersucht. Dazu wurden an der Jupiter Laser Facility am Lawrence Livermore National Laboratory in den USA Pump-Probe-Experimente mit dem Janus Laser durchgeführt. Flüssiger Wasserstoff wurde dabei bis auf 50 GPa komprimiert und sein Zustand danach mit intensiven Röntgen-Pulsen untersucht. Aus den Streuspektren kann man erstmals im Detail ablesen, wie sich die im Ausgangszustand molekulare und nichtleitende Flüssigkeit durch die Druck-getriebene Dissoziation und Ionisation zu einem partiell ionisierten Plasma mit sehr guter Leitfähigkeit transformiert. Die experimentellen Ergebnisse sind durch ab initio Simulationen der Rostocker AG Statistische Physik hervorragend bestätigt worden. Die neuen Daten zur Metallisierung von Wasserstoff helfen bei der Aufklärung der physikalischen Prozesse in großen Gasplaneten wie z.B. Jupiter und werden zu verbesserten Modellen ihres inneren Aufbaus und Magnetfelds führen. 

Die Ergebnisse sind in der renommierten Zeitschrift "Nature Communications" erschienen.

66th Lindau Nobel Laureate Meeting - Jan Sperling und Gilbert Grell zum Nobelpreisträgertreffen geladen

Dr. Jan Sperling (l.) und Gilbert Grell (r.)

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Physik werden in diesem Jahr am 66. Nobelpreisträgertreffen, das vom 26.6-1.7.2016 in Lindau stattfindet, teilnehmen. Das 66. Treffen (http://www.lindau-nobel.org/meeting/) wird im Zeichen der Physik stehen.

30 Nobelpreisträger haben Ihre Teilnahme zugesagt. 402 junge Wissenschaftler aus 80 Ländern haben sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren durchgesetzt. Mit dabei sind Jan Sperling und Gilbert Grell. 

Herr Dr. habil. rer. nat. Jan Sperling habilitierte im vergangenen Jahr auf dem Gebiet der Theoretischen Quantenoptik. Herr Gilbert Grell arbeitet auf dem Gebiet der Molekularen Quantendynamik an seiner Promotion.

Herzlichen Glückwünsch an Jan Sperling und Gilbert Grell.

Eröffnung Schülerlabor PhySch am 1. März 2016

Am Institut für Physik entwickelt sich seit 2005 das Projekt „PHySch– Physik und Schule“. Als Schülerlabor ist es ein außerschulischer Lernort zur Förderung naturwissenschaftlichen Denkens und stellt eine geeignete Umgebung zur Erprobung moderner und kreativer Unterrichtsformen dar. Zusammen mit den nunmehr fertiggestellten Räumen im neuen Physikinstitut sind die Voraussetzungen für einen weichen Übergang zu einem Lehr-Lern-Labor mit fachdidaktischer Forschung und Entwicklung sowie seiner Einbettung in die Lehramtsausbildung geebnet. Wir eröffnen das Schülerlabor PhySch im Rahmen unseres diesjährigen Physiktages am 1. März um 10 Uhr im Forschungsgebäude Raum 290.

Zum Nachhören auf LOHRO: Butter bei die PhySche

Gelungene Eröffnungsfeier des Neubau-Ensembles Physik und LL&M

Eröffnungszeremonie im Foyer der Physik
Volles Haus im Großen Physikhörsaal beim Festvortrag von Prof. Dr. L. Wöste

Die feierliche Eröffnung der Neubauten am 12.11.2015 war ein großer Erfolg. Das Institut für Physik und das Department Leben, Licht und Materie freuten sich über weit mehr als 500 Besucher im Laufe des Tages. 

Nach der Eröffnungszeremonie am Nachmittag und dem Festvortag von Prof. Dr. L. Wöste am frühen Abend wurde im Anschluss bis in die Morgenstunden gefeiert.

Weitere Informationen können in den zahlreichen Medienberichten gefunden werden: eine Linksammlung gibt es hier

 

 

Kurzer Eindruck von der Performance der Tanzcompagnie des Volkstheaters zur Eröffnungsfeier der Neubauten Physik und LL&M:


https://vimeo.com/146579489

 

 

Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv

Abb. Film zum 100. Jubiläum des Institutsgebäudes

Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.

Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).

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