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Physik in Rostock studieren: Bachelor und Master, Lehramt

Studiengänge am Institut für Physik

Die Studiengänge

führen zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Nach erfolgreichem Abschluss eines Bachelorstudiums in Physik kann man sich in die weiterführenden Studiengänge

einschreiben.

Die Online-Einschreibung in unsere Studiengänge, die zulassungsfrei sind, ist vom 1. August bis zum 30. September möglich. Das Studium beginnt mit einer Einführungswoche vom 5.-9. Oktober. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Studieninteresse? und in unserer aktuellen Studienbroschüre Physik.

Students from abroad:
Our international master program tailored to foreign students (german students are of course welcome as well) has changed its focus which is now pointed at the Physics of Life, Light and Matter; courses are held in English. See here  for more detail.

Prof. Oliver Kühn und die Studierenden Hendrijke Raben und Till Köster sitzen schon einmal Probe im neuen Hörsaal der Physik (Foto: Thomas Rahr/Uni Rostock)

Ab dem kommenden Semester finden die Physikvorlesungen im Neubau der Physik auf dem Südstadtcampus statt. Unsere Studierenden können sich auf brandneue Hörsäle, moderne Praktikumslabore sowie die Nähe zur Mensa und zur Bibliothek freuen. Auch für die Forscherinnen und Forscher steht nun eine hervorragende Infrastruktur zur Verfügung. Lehre und Forschung können im neuen Gebäudekomplex noch besser miteinander verknüpft werden und die Studierenden können die aktuelle Wissenschaft am Institut direkt kennenlernen und miterleben.  

Am 12. November feiern wir die offizielle Eröffnung zusammen mit dem 596. Geburtstag der Universität Rostock. 

Mehr Informationen.

Meldung in der Ostsee-Zeitung.

Hochschulranking 2015/16

Quelle: CHE

Im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2015/16 liegt unser Institut in der Spitzengruppe der Physik-Fachbereiche. Stark überzeugen konnte die Rostocker Physik bei den Parametern Betreuung durch Lehrende, Abschluss in angemessener Zeit sowie Kontakt zu Studierenden und zählt damit unter den teilnehmenden Hochschulen zu den ersten Adressen Deutschlands.

Im Urteil der Studierenden lagen die Bewertungen der folgenden Kategorien jeweils in der Spitzengruppe

  1. Studieneinstieg
  2. Betreuung durch Lehrende
  3. Kontakt zu Studierenden
  4. IT-Infrastruktur
  5. Bibliotheksausstattung

95% aller Bachelorabsolventen und 100% der Masterabsolventen erreichen ihren Abschluss in Rostock in angemessener Zeit.

In den Kategorien Räume und Laborpraktika liegt Rostock in der Mittelgruppe. Mit dem Umzug in das neue Physik-Gebäude sollte auch hier der Aufstieg in die Spitzengruppe gelingen.

Zum Studienführer der ZEIT

Ranking der Physik-Fachbereiche

Darstellung des Institutes für Physik

CERF2015

Als drittes internationales Symposium des SFB 652 findet im Zeitraum vom 13.-18. September 2015 die CERF ("International Conference on Correlation Effects in Radiation Fields 2015") statt. Das wissenschaftliche Programm der CERF umfasst Plenarvorträge namhafter internationaler Wissenschaftler und Kurzvorträge sowie Posterbeiträge der Konferenzteilnehmer und soll eine attraktive Plattform für eine intensive wissenschaftliche Diskussion zu diesem vielschichtigen Thema bieten. Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung erhalten Sie hier.

Andreas Becker (l.) und Prof. Dr. Ronald Redmer (r.)

Die Planeten unseres Sonnensystems waren bei ihrer Bildung vor 4,56 Milliarden Jahren heiße Objekte, die sich mit zunehmendem Alter abkühlen. Im Gegensatz zu Jupiter scheint Saturn aber wärmer zu sein, als die Modelle der Planetenphysiker vorhersagen. Seit langem ist man auf der Suche nach der zusätzlichen Energiequelle, die für seine erhöhte Temperatur und damit größere Leuchtkraft verantwortlich ist. Physiker aus Rostock und Albuquerque (USA) forschen gemeinsam auf diesem Gebiet im Rahmen des Sandia Fundamental Science Programs. Die Ergebnisse des Forscherteams wurden nun im angesehenen Wissenschaftsjournal Science veröffentlicht (M.D. Knudson et al., Direct observation of an abrupt insulator-to-metal transition in dense liquid deuterium, Science 348, 1455-1460, 2015).

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Dr. Ingo Barke, Hannes Hartmann, Prof. Dr. Thomas Fennel, von links nach rechts.
Streubild eines Silberteilchens

Die dreidimensionale Form einzelner Nanopartikel im Flug abzubilden ist kein einfaches Unterfangen. Einem Team von Physikern der Universität Rostock und der TU Berlin ist dies nun mit Hilfe von Einzelschuss-Streuexperimenten am Freie Elektronen-Laser FLASH am DESY in Hamburg gelungen. Dazu beleuchteten sie individuelle Silberpartikel mit ultrakurzen Röntgenpulsen und charakterisierten die Teilchen anhand von Weitwinkel-Streubildern, wie sie in der Fachzeitschrift Nature Communications berichten. Damit rückt die Untersuchung ultraschneller Dynamik einzelner freier Nanoteilchen in den Bereich des Machbaren.

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Die Professoren Heinrich Stolz (li) und Stefan Scheel

Neues Arbeitsgebiet für Physiker

Physikern der TU Dortmund um die Professoren Dietmar Fröhlich und Manfred Bayer und der Universität Rostock um die Professoren Heinrich Stolz und Stefan Scheel ist es erstmals gelungen, neuartige Materiezustände,  sogenannte Rydberg-Exzitonen, zu beobachten, wie sie in  einem in der jüngsten Ausgabe des renommierten Fachjournals „Nature“ veröffentlichten Beitrag berichten.  Die Dortmunder und Rostocker Physiker sind sich sicher, ein völlig neues Arbeitsgebiet aufgetan zu haben.

 

Die Universität Rostock erhält mit der positiven Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 23.05.2013 eine millionenschwere Förderung für den SFB 652 zum Thema „Licht und Materie“.

An dem prestigeträchtigen Forschungsprojekt des Instituts für Physik sind auch Wissenschaftler des Instituts für Chemie in Rostock und des Instituts für Physik in Greifswald beteiligt. In 19 eng vernetzten Teilprojekten und in Kooperation mit renommierten internationalen Forschern sind die Physiker grundlegenden physikalischen Phänomenen rund um das Thema der Licht-Materie-Wechselwirkung auf der Spur. Die untersuchten Systeme reichen dabei von Nanoteilchen und Molekülaggregaten über Halbleiter-Quantensysteme für das Quantencomputing bis hin zu warmen, dichten Plasmen im Inneren von Planeten. Mit Hilfe neuartiger Lichtquellen wie Röntgen-Freie-Elektronen-Lasern sowie ultrakurzen, speziell geformten Lichtpulsen können lichtinduzierte Prozesse und die Eigenschaften von Materie mit unglaublicher Präzision analysiert und gezielt gesteuert werden. Die nun bewilligte Finanzierung von modernsten Lasersystemen und Hochleistungscomputern schafft ideale Voraussetzungen für die Forschung innerhalb der mehr als 30 geförderten Promotionsarbeiten.

Die Grundlagenforschung im SFB ist eng mit dem Department „Licht, Leben und Materie“ der Universität Rostock verbunden und stellt ein Aushängeschild für die koordinierte Forschungsarbeit an der Universität dar. 

Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv

Abb. Film zum 100. Jubiläum des Institutsgebäudes

Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.

Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).

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