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Der neunte Rostocker Physiktag findet am 8. März 2012 statt. Wir laden SchülerInnen der Klassen 9 bis 12 aus ganz Mecklenburg-Vorpommern ein, einen ganzen Tag die Welt der Physik zu erleben und in einem Turnier den Wanderpokal "Rostocker Leuchtturm" zu erringen.
In diesem Jahr wollen wir Kräfte wechselwirken lassen und uns auf die Suche nach der Weltformel begeben: „Plusminus – Actio = Reactio“ ist das Thema.
Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv
Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.
Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).
Physik in Rostock studieren: Bachelor und Master
Die Einführung der neuen Studiengänge („Bologna-Prozess“) heißt für uns: Seit 2007 bieten wir den Studiengang Bachelor of Science Physik an; er ist auf drei Jahre (6 Semester) ausgelegt. Das darauf aufbauende Programm Master of Science Physik ist auf zwei Jahre (4 Semester) ausgelegt und begann 2010.
Students from abroad:
Since 2006 we offer a Master of Science in Physics program tailored to foreign students; courses are held in English. See here for more detail.
Studentische Navigatoren unterstützen Studienanfänger
Ein Team studentischer Navigatoren steht bereit, um studieninteressierten Schülerinnen und Schülern sowie den Studienanfängern bei Fragen zum Physikstudium und zum studentischen Leben in Rostock persönlich weiterzuhelfen. Die Navigatoren studieren selbst in den verschiedenen Studiengängen am Institut für Physik und können die Anfragen kompetent und aus eigener Erfahrung beantworten. Der seit Mai 2011 bestehende Service wird mit Mitteln des Labeling Projektes der Universität Rostock gefördert. mehr

Institut für Physik in drei Kategorien in der Spitzengruppe
Die Rostocker sind in den Kategorien "Laborausstattung", "Betreuung" und "Studiensituation insgesamt" in der Spitzengruppe der Universitäten.
Weihnachtskolloquium mit Vortrag über Desertec-Project
Im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums trug am 15.12.2011 Dr. Gerhard Knies über das DESERTEC-Projekt vor. Seine Kernthesen: "Bevölkerungswachstum und zunehmende Industrialisierung lassen den weltweiten Energiebedarf rasant ansteigen. Gleichzeitig muss der globale CO2-Ausstoß innerhalb weniger Jahre drastisch reduziert werden, um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden.
Das DESERTEC-Konzept bietet hierfür einen weltweit umsetzbaren Lösungsansatz: In den Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen. DESERTEC ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem es neben Energiesicherheit und Klimaschutz auch um Trinkwassergewinnung, sozio-ökonomische Entwicklung, Sicherheitspolitik und internationale Zusammenarbeit geht."
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