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Courses at the Institute of Physics

Students from abroad:
Our international master program has changed its focus which is now pointed at the Physics of Life, Light and Matter; courses are held in English. Thus the program is tailored to foreign students; of course applicants from Germany are welcome as well. For more detail, see here.

Students speaking German (deutschsprachige Studenten):
Die Studiengänge

führen zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Nach erfolgreichem Abschluss eines Bachelorstudiums in Physik kann man sich in die weiterführenden Studiengänge

einschreiben. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Studieninteresse? und in unserer aktuellen Studienbroschüre Physik.


Physikalisches & SFB-Kolloquium: Donnerstag, 26. Januar

16:15 Uhr im Hörsaal 1

Es spricht Prof. Dr. Andreas Dreuw (Universität Heidelberg) zum Thema "Excited electronic states in large molecules: a challenge to electronic structure theory".


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Alle Termine "Physikalisches und SFB-Kolloquium" im Wintersemester 2016/17


Prof. Dr. Alexander Szameit

Am Institut für Physik gibt es seit Dezember 2016 die neue Arbeitsgruppe "Experimentelle Festkörperoptik" unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Szameit, der als Nachfolger von Prof. Dr. Heinrich Stolz berufen wurde.

Der Forschungsschwerpunkt der AG "Experimentelle Festkörperoptik" liegt auf dem fundamentalen theoretischen und experimentellen Verständnis wellenphysikalischer Phänomene in periodischen und funktionalisierten Medien. Die Basis der Untersuchungen ist die Lichtausbreitung klassischer Wellenpakete, aber auch verschränkter Einzelphotonen in dreidimensionalen Systemen gekoppelter Wellenleiter, welche mit ultrakurzen Laserpulsen in optische Glaschips eingeschrieben werden. Die Arbeitsrichtungen der Gruppe umfassen dabei unter anderem die Emulation festkörperphysikalischer Effekte mittels optischer Systeme, die Emulation relativistischer Physik, topologische Photonik und integrierte Quantenoptik.


DFG-Forschergruppe „Materie im Inneren von Planeten – Hochdruck-, Planeten- und Plasmaphysik“

Die DFG fördert ab dem 01.01.2017 für zunächst drei Jahre die Forschergruppe „Materie im Inneren von Planeten – Hochdruck-, Planeten- und Plasmaphysik“. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen das Verhalten von solchen Gesteinen und komplexen molekularen Mischungen, die für das Verständnis von Supererden und neptunartigen Planeten wichtig sind. Die aus einer engen Zusammenarbeit zwischen Theorie und Experiment gewonnenen Erkenntnisse zum Verhalten von Materie unter extremen Bedingungen sollen zur Entwicklung neuartiger Modelle für den Aufbau und die Evolution solcher extrasolaren Planeten führen. Darüber hinaus sollen Beobachtungsdaten laufender (Kepler/NASA) und künftiger Satellitenmissionen (PLATO/ESA) ausgewertet werden. Zur interdisziplinären Forschergruppe mit der Sprecheruniversität Rostock (Sprecher: Prof. Dr. Ronald Redmer) tragen weiterhin Arbeitsgruppen des BGI Bayreuth, des DLR-Instituts für Planetenphysik Berlin, von DESY Hamburg und des European XFEL Schenefeld bei.   


MNF Fakultätspreisverleihung 2016

Helge Dobbertin (Preisträger Institut für Physik) Foto: Universität/ ITMZ/ Julia Tetzke

Die besten Masterabsolventen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock (MNF) wurden am 8. Dezember 2016 geehrt. Seit 2007 werden an die besten Studierenden der Institute für Biowissenschaften, Chemie, Physik und Mathematik immer im Dezember Fakultätspreise vergeben, die von dem Rostocker  Unternehmen SEAR GmbH gesponsert werden.


Der Fakultätspreis für das Institut für Physik ging an Helge Dobbertin. Er wird nach seiner Masterarbeit ebenfalls an der Uni Rostock forschen. Der 24-jährige gebürtige Crivitzer und frischgebackene Physiker hat in seiner Masterarbeit in der Arbeitsgruppe Quantenoptik makroskopischer Systeme unter Betreuung von Prof. Stefan Scheel die Wechselwirkungen von Atomen und Hohlfasern untersucht. „Ziel war es, durch das Design der Faser die Wechselwirkung der Atome zu kontrollieren“, sagt der junge Mann. Er habe in seiner Masterarbeit theoretisch nachweisen können, dass dieser Prozess grundsätzlich funktioniert. Helge Dobbertin bricht eine Lanze für das Physikstudium in Rostock. „Toller Neubau, super Bedingungen, sehr persönliche Betreuung“.

Text: Wolfgang Thiel

 

>> mehr zur Fakultätpreisverleihung 2016


Feierliche Zeugnisübergabe 2016

Studierende und Mitarbeiter des Instituts für Physik sowie Angehörige und Freunde der Absolventen waren eingeladen zur feierlichen Zeugnisübergabe.

Traditionell stellten die besten Absolventen - in diesem Jahr Britta Schäfer (B. Sc.) und Helge Dobbertin (M. Sc.) - ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten vor.

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Kommunikationspreis 2016 geht an das Team der Schauvorlesung Physik


Zwei sehen mehr.

Prof. Oliver Kühn (r.), Dr. Sergey Bokarev (l.) und Gilbert Grell (m.)

Der Blutfarbstoff Hämoglobin, die Korrosion von Metallen und das berühmte preußische Blau, was haben sie gemeinsam? Es sind Übergangsmetallkomplexe (Substanzen), die hier und in vielen anderen biologischen, chemischen und physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle spielen. Die große Variabilität dieser Substanzen ist eine Folge der Wechselwirkung der Metallionen mit der jeweils spezifischen Umgebung. Physiker der Uni Rostock zeigten nun gemeinsam mit Forschern des Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) und der König Abdulaziz Universität in Jeddah (Saudi Arabien) einen Weg auf, zu einem besseren Verständnis der elementaren Prozesse zu gelangen , die letztlich für die Farben von Pigmenten oder für die chemische Reaktivität von Metallionen verantwortlich sind.

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Link zur Originalarbeit in den Scientific Reports


Ein Team von Physikern aus den USA (Berkeley, Stanford, Livermore, Sandia) und Rostock hat das Verhalten von Wasserstoff, dem einfachsten und häufigsten Element im Universum, unter hohem Druck untersucht. Dazu wurden an der Jupiter Laser Facility am Lawrence Livermore National Laboratory in den USA Pump-Probe-Experimente mit dem Janus Laser durchgeführt. Flüssiger Wasserstoff wurde dabei bis auf 50 GPa komprimiert und sein Zustand danach mit intensiven Röntgen-Pulsen untersucht. Aus den Streuspektren kann man erstmals im Detail ablesen, wie sich die im Ausgangszustand molekulare und nichtleitende Flüssigkeit durch die Druck-getriebene Dissoziation und Ionisation zu einem partiell ionisierten Plasma mit sehr guter Leitfähigkeit transformiert. Die experimentellen Ergebnisse sind durch ab initio Simulationen der Rostocker AG Statistische Physik hervorragend bestätigt worden. Die neuen Daten zur Metallisierung von Wasserstoff helfen bei der Aufklärung der physikalischen Prozesse in großen Gasplaneten wie z.B. Jupiter und werden zu verbesserten Modellen ihres inneren Aufbaus und Magnetfelds führen. 

Die Ergebnisse sind in der renommierten Zeitschrift "Nature Communications" erschienen.


Eröffnung Schülerlabor PhySch am 1. März 2016

Am Institut für Physik entwickelt sich seit 2005 das Projekt „PHySch– Physik und Schule“. Als Schülerlabor ist es ein außerschulischer Lernort zur Förderung naturwissenschaftlichen Denkens und stellt eine geeignete Umgebung zur Erprobung moderner und kreativer Unterrichtsformen dar. Zusammen mit den nunmehr fertiggestellten Räumen im neuen Physikinstitut sind die Voraussetzungen für einen weichen Übergang zu einem Lehr-Lern-Labor mit fachdidaktischer Forschung und Entwicklung sowie seiner Einbettung in die Lehramtsausbildung geebnet. Wir eröffnen das Schülerlabor PhySch im Rahmen unseres diesjährigen Physiktages am 1. März um 10 Uhr im Forschungsgebäude Raum 290.

Zum Nachhören auf LOHRO: Butter bei die PhySche


Gelungene Eröffnungsfeier des Neubau-Ensembles Physik und LL&M

Eröffnungszeremonie im Foyer der Physik
Volles Haus im Großen Physikhörsaal beim Festvortrag von Prof. Dr. L. Wöste

Die feierliche Eröffnung der Neubauten am 12.11.2015 war ein großer Erfolg. Das Institut für Physik und das Department Leben, Licht und Materie freuten sich über weit mehr als 500 Besucher im Laufe des Tages. 

Nach der Eröffnungszeremonie am Nachmittag und dem Festvortag von Prof. Dr. L. Wöste am frühen Abend wurde im Anschluss bis in die Morgenstunden gefeiert.

Weitere Informationen können in den zahlreichen Medienberichten gefunden werden: eine Linksammlung gibt es hier


 

 

Kurzer Eindruck von der Performance der Tanzcompagnie des Volkstheaters zur Eröffnungsfeier der Neubauten Physik und LL&M:


https://vimeo.com/146579489

 

 


Film über das Institut für Physik jetzt im Unicast-Archiv

Abb. Film zum 100. Jubiläum des Institutsgebäudes

Tradition und Innovation verbinden sich an der Universität Rostock. Runde Jubiläen bieten die Möglichkeit der Rückschau auf bemerkenswerte Abschnitte der Wissenschaftsgeschichte.

Anlass für diesen Film war die Feier des 100jährigen Jubiläums des gegenwärtigen Physikalischen Institutsgebäudes am Universitätsplatz 3 (1910-2010).

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