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Abbildungen


Abb. 1: Joachim Jungius (1587-1657). Aus Anlaß seines 400. Geburtstages fand an der Universität Rostock 1987 eine Joachim-Jungius-Ehrung statt.
Abb. 2a: Titelblatt der 1627 in Rostock gedruckten Erstausgabe der „Geometrica Empirica" von Joachim Jungius.
Abb. 2b: Titelblatt einer fast vollständigen Abschrift der „Geometrica Empirica" aus dem Jahre 1642, die in der Handschriftensammlung der Rostocker Universitätsbibliothek erhalten ist.
Abb. 3: Großherzogliche Genehmigung der Mathematisch-Physikalischen Seminars, das 1879 durch Heinrich Friedrich Ludwig Matthiessen und Jhann Martin Krause gegründet wurde.
Abb. 4: Ludwig Matthiessen (1830-1906), der erste Ordinarius für Physik an der Universität Rostock, auf einer Photograhie von 1895
Abb. 5: Außenansicht des alten physikalischen Instituts im Jahre 1885. Dieses Gebäude, 1895 mit einem Anbau versehen, befindet sich auf dem Hof des Universitätshauptgebäudes.
Abb. 6: Innenansicht des alten physikalischen Instituts mit dem Auditorium und verschiedenen physikalischen Demonstrationsexperimenten aus dem Jahre 1894.
Abb. 7: Heinrich Friedrich Link (1767-1851). Sein dreiteiliges Werk „Beyträge zur Physik und Chemie" (Rostock und Leipzig, 1795/97) enthält die Forderung, zusammen mit der Beobachtung und dem Experiment die theoretischen Interpretationen zu entwickeln.
Abb. 8 Ansicht des „Neuen Museums" am Universitätsplatz, das seit 1844 bis in die Gegenwart von der Mathematik und den Naturwissenschaften genutzt wird. Aufnahme mit historischer Farbgebung aus dem Jahre 1992.
Abb. 9: August Michaelis (1846-1916) als Rektor der Universität Rostock. Während seiner 25jährigen Rostocker Schaffensperiode erhielt der berühmte Chemiker eine Goldmedaille auf der Weltausstellun 1904 in St. Louis.
Abb. 10: Paul Walden (1863-1957), der sicher zu den ganz großen Vertretern der physikalischen Chemie zählt, lehrte von 1919 bis zu seiner Emeritierung 1934 an der Universität Rostock.
Abb. 11: Günther Rienäcker (1904-1989), erster Rektor der Universität Rostock nach der Wiedereröffnung 1946.
Abb. 12: Im Sommer 1880 wurde das ehemalige Oberappellationsgericht als Zoologisches Institut eingerichtet. Die Aufnahme aus dem Jahre 1955 zeigt dieses Gebäude zusammen mit der alten Wache am Rostocker Universitätsplatz.
Abb. 13: Johann August Christian Roeper (1801-1882), ein vielseitiger Naturwissenschaftler an der Universität Rostock, baute die botanische Sammlung mit großem Engagement aus und verhalf der Morphologie und Systematik an der Universität Rostock zum Durchbruch.
Abb. 14: Im Rostocker Botanischen Garten erinnert ein Denkmal an das verdienstvolle Wirken des Botanikers Hermann von Guttenberg (1881-1969). Während seiner Direktion des Botanischen Instituts und des Botanischen Gartens entstand seit Mitte der 30er Jahre das große Gelände an der Hamburger Straße mit dem größten Alpinum Norddeutschlands.
Abb. 15: Hans Spemann (1869-1941). Als Anerkennung für seine „Beiträge zu einer Theorie der Entwicklung" erhielt Spemann 1935 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie.
Abb. 16: Karl von Frisch (1886-1982). Zur 550-Jahr-Feier an der Universität Rostock im November 1969 wurde dem berühmten Biologen und Verhaltensphysiologen die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verliehen.