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Lange Nacht der Wissenschaften im Institut für Physik 2012
Programm
ab 18 Uhr öffnet ein Experimentarium zum Tagesthema „Plusminus - die 4 Wechselwirkungskräfte in der Physik"
Großer Hörsaal
19:00 Uhr Plusminus - Schauvorlesung der Rostocker Physikstudenten
Physik ist für viele schwer verdauliche Kost. Aber gut verpackt und mit Witz und Wort gewürzt, sollte sie selbst dem "Abstinentesten" runtergehen wie Öl. So jedenfalls unser Eindruck nach fast 10 Jahren Schauvorlesung der Rostocker Physikstudenten.
* In diesem Jahr im Kommunikationswettbewerb.
20:00 Uhr Die Kräfte der Luft - Prof. K. H. Meiwes-Broer
Ein Sportflugzeug wiegt etwa eine Tonne. Diese Tonne muss von der Luft getragen, ja, überhaupt erst einmal nach oben befördert werden. Wie schafft es die Luft die Gewichtskraft mit einer Gegenkraft zu kompensieren? Männer wie Otto von Lilienthal glaubten an die Kräfte der Luft und begannen in unserem Land das Flugzeitalter. Wo diese Kräfte herkommen und wie man sie „gestalten“ kann, zeigt der Vortrag anschaulich an einem echten Tragflügel.
20:30 Uhr Protonen-Tötolin* - Chris Lappe, Hannes Sobottka
*Teilchenvernichtung quasifrei nach Herricht & Preil
Hoppla – hier treffen Welten aufeinander. Das war schon bei dem bekannten Komikerduo so. Preil spielte dabei den oberlehrerhaften Neunmalklugen, Herricht übernahm den naiv-bauernschlauen Part. Und wenn man das dann mit Physik mixt, wird es furchtbar unübersichtlich. Aber keine Angst – Lachtränen werden garantiert.
21:00 Uhr Kräfte in der Nanowelt - Dr. Ingo Barke
Muskelprotze sind die Teilchen aus der Nanowelt wahrlich nicht: So führen winzige Kräfte zu Bewegungen von Atomen, die wie an einer kleinen Feder befestigt sind. Was sind die Ursachen für diese Kräfte, wie kann man sie messen und wie setzen sie sich in unserer Makrowelt fort? Faszinierende Bilder und Videos aus der Welt der Atome bringen uns diese moderne Forschungsrichtung näher.
21:30 Uhr Plusminus - Schauvorlesung der Rostocker Physikstudenten
Physik ist für viele schwer verdauliche Kost. Aber gut verpackt und mit Witz und Wort gewürzt, sollte sie selbst dem "Abstinentesten" runtergehen wie Öl. So jedenfalls unser Eindruck nach fast 10 Jahren Schauvorlesung der Rostocker Physikstudenten.
Parkplatz hinter dem Institut
22:30 Uhr Wie funktioniert eigentlich eine Laser-Show? - PD Dr. Josef Tiggesbäumker und sein Team
Deutlich sichtbare intensive Lichtstrahlen - zum Teil weit gefächert - rasen durch den Raum, sich drehende Objekte und bewegte Bilder werden an eine Wand projiziert. Alle diese Effekte wären nicht ohne den Einsatz von Lasern zu realisieren. Aus den Naturwissenschaften - speziell der Physik, den technischen und den medizinischen Anwendungen - ist dieses leistungsstarke Instrument nicht mehr wegzudenken. Mit Hilfe der Hochleistungslasersysteme des Instituts für Physik werden informativ und amüsant Einblicke in die Laserwelt gegeben. Das Team wird erstmals verraten, wie es mit zum Teil äußerst einfachen Mitteln verblüffende Lichteffekte erzeugt.
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