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Schaltjahreskolloquium 2012
Das Jahr 2012 ist ein Schaltjahr, und uns wird mit dem 29. Februar ein zusätzlicher Tag geschenkt. Traditionell wird am Institut für Physik dieser Tag mit einem Kolloquium gefeiert. Die Physiker wechseln das Bezugssystem und schauen aus einem radikal anderen Blickwinkel auf die Welt.
Im vollbesetzten Großen Hörsaal - insbesondere freuten wir uns, dass der Rektor unser Kolloquium besuchte - wurden mit einem Augenzwinkern solch wichtige Themen wie „Geo-Engineering oder was alles schief gehen kann“, „Finanzkrisen im Lichte der Elementarteilchenphysik“, die Entwicklung von „Protonen-Tötolin“, Probleme der „Entschleunigung“ und natürlich der „Kontakt mit außerirdischen Welten“ behandelt.
Bericht „Schaltjahreskolloquium am Institut für Physik. Wenn Physiker der Universität Rostock den Finanzmarkt erklären“ vom 1.3.2012 in www.rostock-heute.de
Programm
| 17:00 Prof. Eberhard Gerdes: Es war einmal | |
| 17:20 Prof. Wolfgang Fennel: Geo-Engineering oder was alles schiefgehen kann. | |
| 17:40 Chris Lappe, Hannes Sobottka: Protonen-Tötolin (Teilchenvernichtung quasifrei nach Herricht und Preil) | |
| 17:55 Dipl.-Phys. Erhardt Liehr: Entschleunigung | |
| 18:10 Pause | |
| 18:30 Dr. Thomas Bornath: Geld und Antigeld – persönliche und andere Finanzkrisen im Lichte der Elementarteilchenphysik. | |
| 18:45 Dr. Jürgen Einfeldt: New results of Noёl spectroscopy | |
| 19:00 Die Statisten: Kontakt mit Exo-ET’s |
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