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Numerische Simulation komplexer physikalischer Prozesse.

Regenerative Energien

Windenergieanlagen sind hochbelastete Konstruktionen. Die Zahl der Lastwechsel ist höher als bei Hubschraubern, Brücken und Flugzeugen. Die Großprojekte der Windenergie in den 80er Jahren (GROWIAN) haben die  Herausforderungen bei der Nutzung der Windenergie nur zu deutlich gemacht.  In den 90er Jahren haben kleinere Ingenieurbüros zusammen mit dänischen Universitäten durch Entwicklung kleinerer, funktionstüchtiger Anlagen eine technische Nutzung der Windenergie ermöglicht. Darauf aufbauend werden heute Anlagen im Multi-Megawatt Bereich entwickelt, die allerdings, besonders im off-shore Einsatz, neue physikalisch-technische Herausforderungen mit sich bringen. In den interdisziplinären Umfeld der Entwicklung solcher Großanlagen entstehen Fragestellungen aus dem Bereich der Aerodynamik, der aeroelastischen Simulation, der Modellbildung, der Steuerung und Optimierung, der Struktur und Belastbarkeit der verwendeten Materialien,...

Vom Ursprung der Masse

Teilchenspuren; Computersimulation eines Higgs-Teilchen Zerfalls. (Quelle: DESY Zeuthen)

International Linear Collider Project

Der Ursprung der Masse ist eng mit der elektroschwachen Symmetriebrechung verknüpft. Im Standardmodell der Elementarteilchenphysik ist die Massenbildung durch ein schwach wechselwirkendes, "leichtes" Higgs-Feld realisiert. Allerdings muss das Higgs-Teilchen weder leicht noch schwach wechselwirkend sein. Falls das Higgsteilchen schwerer als die bisher vermuteten Werte ist, sollte es auch stark wechselwirken und damit neue, bisher unbekannte Kräfte zwischen den Eichbosonen W und Z bewirken. Gleichzeitig könnten neue Resonanzen im Energiebereich zwischen 1000 GeV und 3000 GeV auftreten, die mit der neuen Beschleunigergeneration (LHC am CERN oder ILC) untersucht werden könnten.

Kürzlich abgeschlossene Forschungsthemen

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